HomeMachines d’emballageMachines d'emballage sous film étirable

Machines d'emballage sous film étirable

Stretchmaschinen sichern palettierte Waren mit Stretchfolie und schützen sie vor Transportschäden, Staub und Feuchtigkeit. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo Paletten regelmässig gesichert werden müssen, vom kleinen Produktionsbetrieb bis zum vollautomatisierten Logistikzentrum.

Tanner bietet ein umfassendes Sortiment an Stretchmaschinen: von manuell bedienbaren Einstiegsmodellen über halbautomatische Lösungen bis hin zu vollautomatischen Stretchanlagen, die nahtlos in Förderanlagen integriert werden können. 

 

Haben Sie Fragen zu unseren Stretchmaschinen?

Die folgende Auswahl zeigt nur einen Teil unserer Stretchwickler, Stretchanlagen und Palettenwickler. Technische Angaben sind Richtwerte und ohne Gewähr. Suchen Sie etwas anderes? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Vorteile von Stretchmaschinen

Gegenüber dem Umwickeln von Hand bieten Stretchmaschinen klare Vorteile:

  • Ladungssicherung: Gleichmässiger Folienzug sorgt für konstante Wickelqualität und verhindert das Verrutschen der Ware.
  • Folienersparnis: Maschinelles Stretchen dehnt die Folie bis zu 400 %, was den Materialverbrauch gegenüber manuellem Wickeln deutlich reduziert.
  • Ergonomie und Arbeitssicherheit: Mitarbeitende werden von körperlich belastenden, repetitiven Bewegungen entlastet.
  • Geschwindigkeit: Vollautomatische Stretchmaschinen wickeln bis zu 120 Paletten pro Stunde.
  • Flexibilität: Verschiedene Wickelprogramme lassen sich je nach Palettentyp und Ladungsgewicht anpassen.

Die richtige Stretchmaschine kaufen

Tanner führt alle gängigen Maschinentypen: Palettenwickler mit Drehteller oder Dreharm, Stretchroboter und Horizontalwickler, von manuell bis vollautomatisch. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Maschinentypen finden Sie auf der Seite Stretchen mit Palettenwickler

Welche Stretchmaschine am besten zu Ihrem Betrieb passt, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Tägliche Palettenanzahl: Wie viele Paletten müssen pro Schicht oder Tag gesichert werden?
  • Gewicht und Abmessungen: Sind die Paletten besonders schwer, hoch oder instabil?
  • Platzbedarf: Wie viel Stellfläche steht im Lager oder in der Produktion zur Verfügung?
  • Automatisierungsgrad: Sollen Paletten manuell zugeführt oder automatisch befördert werden?
  • Art der Ware: Sind die Güter empfindlich, müssen sie sichtgeschützt oder besonders fest gesichert werden?

Unser Team hilft Ihnen bei der Auswahl - von der Erstberatung bis zur Inbetriebnahme.

Kontakt aufnehmen

Spezialist für Stretchmaschinen in der Schweiz

Tanner & Co. AG ist seit Jahrzehnten Spezialist für Verpackungsmaschinen und Verpackungsmaterial. Das Sortiment umfasst Stretchmaschinen führender Hersteller sowie individuelle Sonderlösungen für anspruchsvolle Anforderungen. Wir begleiten Sie über den gesamten Lebenszyklus Ihrer Maschine: von der Beratung und Installation bis zu Wartung, Reparatur und Ersatzteilversorgung. 

Zum Betrieb einer Stretchmaschine gehört das passende Verpackungsmaterial: Tanner bietet Stretchfolien in verschiedenen Breiten, Stärken und Ausführungen. Unser Kundendienst ist in der Schweiz vor Ort. Für Beratung, Wartung, Reparatur und Ersatzteile.

 

nos machines à étirer les plus populaires

Häufige Fragen zur Stretchmaschine

Ab ca. 10–15 Paletten pro Tag lohnt sich eine halbautomatische Stretchmaschine gegenüber dem manuellen Wickeln. Der Hauptvorteil liegt nicht nur in der Zeitersparnis: Maschinell gestreckte Folie wird bis zu 400 % gedehnt, was den Materialverbrauch pro Palette gegenüber Handwickeln um bis zu 50 % senkt. Hinzu kommen gleichmässigere Wickelqualität und weniger körperliche Belastung für die Mitarbeitenden.

Beim Drehteller rotiert die Palette auf der Maschine; beim Dreharm dreht sich der Arm um die feststehende Palette. Der Drehteller ist die günstigere und kompaktere Lösung für Standardpaletten bis ca. 2'000 kg. Der Dreharm empfiehlt sich bei schweren oder instabilen Ladungen, wenn das Aufschieben auf einen Teller problematisch ist, oder wo Ergonomie im Vordergrund steht – kein Rampenaufwand, kein erhöhter Boden.

Bei halbautomatischen Stretchmaschinen wird die Folie manuell angelegt und abgeschnitten; der Wickelvorgang läuft automatisch. Vollautomatische Maschinen übernehmen auch das Folienanlegen, -abschneiden und -andrücken ohne Bedienperson und lassen sich in Förderanlagen integrieren. Halbautomatik eignet sich bis ca. 40–50 Paletten pro Schicht; darüber hinaus oder bei durchgehendem Betrieb lohnt sich die Vollautomatik.

Stretchmaschinen benötigen Maschinen-Stretchfolie. Diese ist nicht mit Handstretchfolie austauschbar. Die richtige Stretchfolie hängt von Maschinentyp und Packgut ab: Für schwere, stabile Paletten eignen sich dünnere Hochleistungsfolien mit hoher Vorreckung. Für empfindliche oder leichte Ware sind stärkere Folien mit geringerer Vorspannung besser.

Geld sparen und die Umwelt schonen

Finden Sie bei einem kostenlosen Spartest für Stretchfolien heraus, welche Stretchfolie optimal zu Ihrer Anwendung passt!